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Mit dem zuletzt entwickelten Medienentwicklungsplan befragten wir alle Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen nach der digitalen Entwicklung der RKM. Ein Teilergebnis war der Wunsch nach dem dauerhaften Einsatz von Tablets im Unterricht mit eigenen Geräten. Die zuvor angeschafften iPad Koffer waren dauerhaft ausgebucht und erlaubten durch die zeitlich begrenzte Leihmöglichkeit keine größeren Projekte. Wie das Arbeiten mit eigenen Geräten in 1:1 Ausstattung ist (jedes Kind ein iPad), konnten bereits die Schüler:innen der beiden iPad-Klassen erfahren.

Die bisher gemachten Erfahrungen bestärkten uns in dem genannten Wunsch die dauerhafte Zurverfügungstellung von Tablets für alle zu ermöglichen, sodass wir nun den Einsatz von iPads Stufenweise ausweiten und im Schuljahr 2021/22 mit den Klassen 8 und 9 beginnen. Als Gesellschaft befinden wir uns längst in einer Kultur der Digitalität die wir inzwischen als Selbstverständlichkeit annehmen. Dabei ist es nur konsequent diesen digitalen Bereich auch in der Schule mit zu nutzen und im Lernen einzubinden.

für Klasse 8 und 9

…zum Schuljahr 2021/22

Ausstattung

In unserer Schule nutzen wir von Apple die normale iPad Version (diese trägt keine Zusatzbezeichnung; d.h. nicht Air oder Pro). Die aktuelle Version ist an den folgenden Spezifikationen identifizierbar:

  • 10,2″ (Bildschirmgröße)
  • 2020 (Veröffentlichungsjahr)
  • Gen. 8 (Generation)

Das iPad wird in zwei verschiedenen Speichergrößen angeboten: 32 GB und 128 GB. Für den reinen Schulbetrieb reichen 32 GB aus. Bei privater Nutzung (insb. im Medienbereich: Film, Foto, Musik) wäre die 128 GB empfehlenswert.

In den unterstehenden „iPad-Optionen“ werden die verschiedenen Möglichkeiten zum Erwerb eines iPads angezeigt.

Für das Schreiben auf dem iPad hat sich der Apple Pen sehr gut bewährt. Dieser Stift besitzt eine aktive Kommunikation mit dem Tablet, erkennt den Schreibwinkel und ist drucksensitiv. Für unser iPad reicht die ältere Generation des Stiftes (Gen 1).

Eine Alternative ist der Logitech Crayon. Im Gegensatz zum Apple Pen fehlt hier die Erkennung des Schreibdrucks und manche Apps übernehmen auch nicht den Schreibwinkel.

Es gibt noch weitere aktive Stifte auf dem Markt, die jedoch bei vielen Vergleichstests deutlich schlechter abschneiden und/oder nur in speziellen Apps gut funktionieren und nicht universal eingesetzt werden können. Passive Stifte sind für das Schreiben auf dem iPad grundsätzlich nicht geeignet.

Beide empfohlene Stifte (Logitech Crayon & Apple Pen) gibt es immer wieder bei unterschiedlichen Händlern im Angebot und/oder könne auch gut Second-Hand gekauft und wenn kein Bedarf mehr besteht ebenso dort verkauft werden.

Notieren Sie sich nach einem Kauf die Seriennummer des iPad Stiftes, da dies das einzige Merkmal zur Identifikation ist (ablesbar ist die Seriennummer beim Apple Pen unter der Ladekappe). Wir empfehlen den Stift auch z.B. mit einem Kleber zu individualisieren, damit er sich von anderen unterscheidet.

Damit das iPad 10,2″ im Schulalltag geschützt ist, braucht es eine Schutzhülle.

Empfehlungen für eine Hülle inkl. Tastatur (in der Profilklasse Informatik notwendig):

Empfehlungen für eine Hülle ohne Tastatur:

Damit ein defektes Tablet problemlos ersetzt werden kann, empfehlen wir eine Geräteversicherung.

Bei der Kaufoption war bislang die Versicherung automatisch enthalten. Wir haben nun auch eine Möglichkeit eintragen lassen, bei der die Versicherung nicht enthalten ist.

Leihgeräte von der Schule sind immer mit einer Selbstbeteiligung von 100€ gegen die meisten Fälle (z.B. Sturz und Wasserschaden) versichert.

iPad-Optionen

Das Apple iPad kann über die Firma „Institut für moderne Bildung“ (IfmB) über folgendem Onlineshop bis zum 27.07.2021 bestellt werden.

Bestellportal: https://schooltab.gfdb.de
Benutzername: RSKM2021
Passwort: 70825

Das iPad Modell inkl. Versicherung ist bereits festgelegt. Im Shop haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Bildungspaketen bei denen optional der Stift und/oder eine Hülle über diesen Shop mitbestellt werden kann. Alternativ muss der Kauf des Stiftes und der Hülle in einem anderen Shop erfolgen.

Hinweis: Der Kaufvertrag wird nicht mit der Schule, sondern mit der Firma IfmB abgeschlossen. Melden Sie sich deshalb bei Fragen zur Bestellung, Finanzierung, Versicherung, Schadensfällen usw. an IfmB.

https://www.ifmb-institut.de/

Telefon: 08158 916 900-0
E-Mail: info@ifmb-institut.de

Nach erfolgreicher Bestellung wird Ihr Tablet über die Gerätenummer automatisch mit unserer Schule verknüpft (DEP). Über unser schuleigenes Geräteverwaltungssystem (MDM) wird das iPad für die Zeitdauer des Schulbesuches übergeordnet verwaltet. Die Auslieferung des bestellten Tablets erfolgt zu Beginn des neuen Schuljahres direkt an die Schule und wird in der ersten Woche ihrem Kind ausgehändigt.

Wer kein iPad kaufen möchte, kann von der Schule ein iPad gegen ein Nutzungsentgelt zur Verfügung gestellt bekommen. Die Leihgebühr beträgt 7 €/Monat. Im Moment sind wir in Abklärung mit dem Schulträger, wie und auf welches Konto das Nutzungsentgelt gezahlt werden soll. Ein iPad-Stift muss dabei privat erworben werden. Nach Vorlage des Familienpasses kann das iPad unentgeltlich während der Schulzeit genutzt werden. Kommen Sie bei finanziellen Schwierigkeiten in jedem Fall auf uns zu.

Nachdem wir alle Eltern und Schüler:innen über die Kauf- und Leihoption informiert hatten gab es vielfach die Rückmeldung, dass etliche Familien bereits ein Apple iPad während des Corona Fernunterrichts für ihr Kind gekauft hatten. Dabei wurde der verständliche Wunsch geäußert diese neu gekauften Geräte verwenden zu können. Grundsätzlich haben wir diesen Vorgang bisher verneint, da dies ein erheblicher Zeitaufwand für uns bedeutet. Wir haben uns dennoch nun dazu entschieden dies aufgrund der besonderen Situation in diesem Jahr zu ermöglichen. Allerdings sind dafür bestimmte Rahmenbedingungen notwendig:

Damit ein bereits vorhandenes iPad im Schulalltag eingesetzt werden kann, muss es zunächst in unser System zur Geräteverwaltung (MDM) eingebunden werden. Dafür muss das Gerät in das DEP-Programm (Registrierungs-Routine) unserer Schule überführt und gleichzeitig in den „betreuten Modus“ versetzt werden. Bei diesem Vorgang wird das Tablet einmal komplett zurückgesetzt.

Voraussetzung:

  • Das Apple iPad muss Ihnen gehören und darf nicht bereits durch eine andere Einrichtung verwaltet werden.
  • Das Gerät muss eine aktive Stifteingabe unterstützen und noch die aktuellsten Betriebssystem-Updates erhalten. Nach aktuellem Stand (Juli 2021) müsste es demnach mindestens ein iPad der Generation 6 (2018) oder neuer sein. Bei einem iPad aus der Air-Reihe muss dieses mindestens aus der Generation 3 (2019) kommen.
  • Das eingebundene Apple Konto bzw. die Apple ID muss vor der Übergabe entfernt sein.
  • Es muss vor der Übergabe überprüft werden, ob das Gerät in der Apple-App „Wo ist?“ bzw. auf der Webseite https://www.icloud.com/find aufgelistet wird. Falls es dort auftaucht, muss es zunächst aus der Liste entfernt bzw. gelöscht werden. Andernfalls verhindert eine Registrierungssperre die Übertragung der Verwaltung.
  • Alle persönliche Daten müssen vor der Übergabe gesichert werden (z.B. über ein iCloud Backup), da das Gerät zurückgesetzt wird und alle Daten auf dem lokalen Speicher dabei gelöscht werden.
  • Notieren Sie sich die Seriennummer des Gerätes, damit das eigene Tablet identifiziert werden kann. (Die „Serial“-Number kann auf der Rückseite des Gerätes abgelesen werden.)

Ablauf:

  • Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, geben Sie ihr iPad mit dem unterschriebenen Erklärung (das Dokument wird aktuell noch erstellt und steht noch nicht zur Verfügung) zusammen im Sekretariat ab. Anschließend wird das Gerät in das Apple DEP-Programm aufgenommen und mit unserer Schule verknüpft. Dabei werden alle Daten auf dem Gerät zurückgesetzt.
  • Nach der Geräteregistrierung über unsere Schule kann das Gerät wieder verwendet und persönlich eingerichtet werden. Durch „Entfernung der Geräteverwaltung“ kann auf dem Gerät der Prozess 30 Tage lang rückgängig gemacht werden. Wenn dieser Widerspruch durchgeführt wurde, kann das iPad nicht in der Schule verwendet werden und eine erneute Registrierung findet nicht mehr statt.
  • Wenn ihr Kind die Schule verlässt, wird das iPad aus dem DEP-Programm durch uns entfernt. Das Gerät muss anschließend erneut zurückgesetzt werden, damit es aus der Verwaltung unserer Schule endgültig entfernt werden kann.

Pädagogische Fragen…

Apple bietet bei iPads die Funktion „Bildschirmzeit“ an. Damit können z.B. Auszeiten und App-Limits definiert werden. Sinnvoll kann dabei die Verknüpfung mit der „Familienfreigabe“ sein.

Link zu den Anleitungen:

Hinweis zur „Bildschirmzeit“:

  • Bitte wählen Sie in der Kategorie „Inhalt & Datenschutz“ im Bereich Webinhalte nicht eines der folgenden beiden Punkte aus: „Nicht jugendfreie Inhalte beschränken“ oder „Nur erlaubte Webseiten“. Diese Auswahlmöglichkeiten schränkt den Betrieb unkontrolliert ein. Bislang können keine Wildcards für Domains eingetragen werden, sodass eine erlaubte Domainliste in der Praxis nicht funktioniert. Viele Dienste (z.B. die Videokonferenzsoftware von IServ) nutzt viele hunderte Subdomains für das Angebot, die dann entsprechend gesperrt werden würden. Diese Einschränkungen dort würden sowieso nur auf den Webbrowser Safari angewendet werden und können mit anderen Browsern (z.B. Chrome) umgangen werden.
  • Wenden Sie App-Limits nicht auf ganze Kategorien an, da diese Einschränkung auch schulische Apps betreffen würden. Aktivieren Sie dort nur bestimmte private Apps (z.B. Spiele oder Streaminganbieter).
  • Wählen Sie unter „Alle erlauben“ die wichtigsten, schulischen Apps aus:
    • IServ
    • GoodNotes
    • Student
    • BiBox
    • Klett
    • scook
    • Anton
    • Bettermarks
    • SketchBook
    • GeoGebra

Diese Seite ist noch am Entstehen. Weitere Inhalte werden noch ergänzt.

Technische Fragen…

Die Entscheidung für Apple iPads beruht u.a. auf folgenden Aspekten:

  • vielfältige Apps für den Bildungsbereich, die zentral eingekauft und verteilt werden können
  • zuverlässige und zentrale Administration der Geräte
  • mögliche Steuerung der Tablets im Unterricht (z.B. Begrenzung auf Funktionen, Prüfungsmodus)
  • langlebiger und leistungsstarker Akku
  • hochwertiges Zubehör (Apple Pen und Tastaturen durch den „Smart Connector“)
  • Teilen von Dateien/Inhalten (AirDrop)
  • einfache Druckereinbindung (AirPrint)
  • stabile und zuverlässige Verbindung zu Präsentationsflächen (AirPlay)
  • langfristige Versorgung von Updates (z.Zt. 5-6 Jahre)
  • Einsatzmöglichkeit unter Berücksichtigung der DSGVO
  • Diebstahlschutz durch Registrierungssperre an unserer Schule vorbei
  • hoher Wiederverkaufswert der Geräte und Zubehör (Apple Pen)
  • barrierefreie Nutzung möglich

Google Chromebooks können in einem 1:1 Betrieb (je Kind ein Gerät) nicht Datenschutzkonform betrieben werden.

Zu Android gibt es aktuell noch kein zuverlässiges, zentrales Verwaltungssystem. Samsung bietet zwar Knox für ihre Geräte an, welches in dem Funktionsumfang im Vergleich jedoch noch sehr eingeschränkt ist.

  • Die Verwaltung von Convertibles mit Microsoft ist mit Intune umfangreicher, kostenintensiver und bezüglich des Datenschutzes bleiben einige Fragen offen.
  • Microsoft fehlt es noch an einem umfangreichen Apps-Store, sodass Installationsroutinen von Programmen aufwendiger sind.
  • Im Unterricht fehlt es den Geräten an zuverlässiger Steuerung durch die Lehrer:innen.
  • Die drahtlose Präsentation (z.B. per Miracast) funktioniert in der Praxis nicht zuverlässig und bricht in der Praxis häufig ab.
  • Die Schreiben auf dem Bildschirm ist mit der Stifteingabe nicht so ausgereift.
  • Auch wenn es auf für Microsoft viele professionelle Programme gibt, ist die Auswahl für den Bildungsbereich oder für Stifteingaben sehr ausgedünnt.

Das iPad kann neben dem schulischen Betrieb auch privat verwendet und eingerichtet werden. So kann z.B. eine eigene Apple ID eingegeben und eigene Apps heruntergeladen werden. Innerhalb der Schule werden jedoch alle privaten Apps (z.B. Spiele) ausgeblendet.

Die Zugriffsmöglichkeiten bzw. -informationen auf das iPad werden von Apple definiert und belaufen sich auf folgende Punkte:

  • Modellbezeichnung
  • Seriennummer
  • Betriebssystemversion
  • Ladestand
  • verfügbarer Speicherplatz
  • letzter Backupstatus
  • Loginstatus bei Apple
  • öffentliche IP
  • letzte Verbindung zum MDM
  • installierte Apps

Es besteht kein Zugriff auf die gespeicherten Dateien, Fotos/Videos, den Daten in den Apps oder auf die Inhalte der iCloud.

Zeitlich und örtlich (wenige Meter) begrenzte Funktionen:

  • Apps ausschließen
  • Einzelapp-Modus starten (Prüfungsmodus)
  • den Bildschirm einsehen (Schüler:innen werden bei Zugriff benachrichtigt)
  • das Geräte sperren
  • Töne stumm schalten

Fernadministrative Funktionen:

  • Gerätepasswort löschen
  • Gerät sperren (Lost-Modus)
  • Einschränkungen löschen
  • Gerät neu starten
  • Gerätedaten löschen
  • Updates anstoßen
  • schuleigene Apps installieren / deinstallieren

Wenn Schulbuchverlage die eingesetzten Schulbücher in einer digitalen Version zu einem fairen Preis anbieten, sind diese auch digital auf dem iPad verfügbar.

Es hat sich bewährt, dass die Schulbücher in Papierform in der Schule gelagert und eingesetzt werden und zuhause bei Hausaufgaben usw. die digitale Version verwendet wird. So kann das Gewicht im Rucksack stark reduziert werden.

Nein. Alle für die Schule notwendigen Apps werden zentral von der Schule eingekauft, lizenziert und an die Geräte verteilt. Nach dem Schulaustritt werden alle schulischen Apps von den iPads wieder entfernt und die Lizenzen für die kommenden Klassen verwendet.

Das iPad kann komplett ohne Registrierung verwendet werden. Die Erstellung oder Verwendung von einer Apple ID bzw. eines Apple Kontos ist nicht notwendig.

Die Einrichtung einer Apple ID kann jedoch dann sinnvoll sein, wenn man eigene Apps herunterladen, oder den Backupdienst von Apple nutzen möchte.

Folgende Konfigurationsprofile (payloads) spielen wir aktuell bei den schülereigenen iPads aus (schuleigene Geräte erhalten stärkere Einschränkungen):

  • WLAN-Konfiguration
  • Schülernamen auf dem Sperrbildschirm
  • Siri, keine Bedienung vom Sperrbildschirm
  • Siri, keine Serverseitige Protokollierung
  • keine Passbook Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm
  • Safari, Verhinderung von webseitenübergreifendem Tracking
  • iCloud Fotomediathek nicht erlaubt
  • gemeinsames Fotostream nicht erlaubt
  • Diagnosedaten an Apple werden verhindert
  • keine Abfrage von Passwörtern durch Geräte in der Nähe
  • keine Passwortfreigabe über Air Drop
  • keine interessenbezogene Werbung durch Apple
  • WLAN dauerhaft aktiv
  • Ändern des Gerätenamens nicht erlaubt
  • Installation oder Deinstallation von Konfigurationsprofilen nicht erlaubt
  • Continuous Path nicht erlaubt
  • Mitteilungen von IServ und Studens-App aktiv
  • Im Schulgebäude: Ausblendung nicht erlaubter Apps (über eine Allowlist / Positivliste)

Fragen zum Erwerb…

Ein Grundsatz für die Verwendung der Apple iPads ist die zentrale Verwaltung. Durch das Ausspielen von Profilen können notwendige Konfigurationen im Schulbetrieb vorgenommen werden. Weiterhin werden so zentral gekaufte Apps verteilt und die Klassen in der App „Classroom“ automatisch gebildet.

Damit dies möglich ist, muss das Gerät im Apple DEP-Programm (Registrierungs-Routine) mit unserer Schule verknüpft, unserem Geräteverwaltungssystem (MDM) übergeben und in der Einrichtung der „betreute Modus“ aktiviert werden. Diese Schritte sind Privatanwendern vorenthalten und können nur von Einrichtungen wie unserer Schule durchgeführt werden. Die Überführung von bereits vorhandenen Geräten in das DEP-Programm ist mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden, sodass wir diese Option grundsätzlich ausschließen (eine Ausnahme gilt für das Schuljahr 2021/22 aufgrund der vielen Corona-Anschaffungen).

Der Händler „Institut für moderne Bildung“ ist ein Tochterunternehmen der „Gesellschaft für digitale Bildung“. Diese Firma bieten den Service der Kaufoption in Kooperation mit Schulen an.

Der Vorteil für uns als Schule:
Der Kaufprozess ist ausgelagert, sodass wir uns auf die pädagogische Kernkompetenz fokussieren können. Dabei können wir nicht jeden Händler auswählen, da die meisten Großhändler keine Einzelbestellungen von Privatpersonen (Eltern) annehmen. Andere Läden (z.B. bekannte Elektronikfachmärkte) fehlt es an der notwendigen Zertifizierung die es erlaubt Geräte in das Apple DEP Programm zu übertragen. Wenn Händler dazu die Berechtigung haben, müssten wir den Händler vorerst bei unserem Apple-Konto freischalten, dass dieser Geräte an unsere Schule übermitteln darf.

Der Vorteil für Eltern:
Die Firma bietet neben dem Kauf auch einen Ratenkauf an, sodass es es eine finanzielle Option gibt. Weiterhin ist durch die Integration der Versicherung das Gerät für die Laufzeit gegen Schäden geschützt.

Fall Sie eine Alternative zu den oben genannten Firmen kennen und uns empfehlen möchten, nehmen wir den Hinweis gern entgegen. Folgende Voraussetzungen muss jedoch die Firma erfüllen:

  • Kauf durch die Privatpersonen mit verschiedenen Zahlungsoptionen
  • Automatische Übertragung der Seriennummer in das Apple DEP Programm unserer Schule

Die Preise wirken meist nur auf den ersten Blick bei anderen Anbietern günstiger. Spätestens dann, wenn eine Geräteversicherung dazu gebucht wird, ist die Gesamtsumme bei Alternativhändlern teuerer:

Preisvergleich für das Apple iPad (Gen 8, 2020, 32GB):
(Preise abgerufen am 20. Juli 2021)

IfmB – Institut für moderne Bildung:
494 € = Tablet & Wertgarantie Versicherung (36 Monate) & DEP-Einbindung

Mediamarkt:
530 € = Tablet (350€) & Mediamarkt Versicherung (180€ für 36 Monate)
Zusätzlich müssen wir die DEP Einbindung in Eigenleistung vornehmen.  

Nach einigen Rückmeldungen der Eltern haben wir nun die Firma IfmB gebeten, eine weitere Option anzubieten, bei der die Geräteversicherung nicht im Paket enthalten ist. Damit ist auch im Einzelkauf dann das iPad günstiger als bei anderen Märkten.

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